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Montag, 20. Februar 2017

Auf der Suche nach einem schnellen Weißbrot bin ich bei Ikors fündig geworden. Das Brot ist sehr schön weich und muss daher auch in etwas dickere Scheiben geschnitten werden. Es eignet sich auch super für den Sandwichmaker oder Toaster.

So geht's:

340 g Wasser
10 g Trockenhefe
20 g Zucker

3 Min. /37/St.1


500 g Mehl Typ 550
2 TL Salz
50 g weiche Butter
1 EL Öl (Rapsöl oder Sonnenblumenöl)

3 Min./Knetstufe

Den sehr weichen Teig in eine gemehlte Schüssel füllen und zugedeckt 1 Stunde gehen lassen.
Nach dem Gehen den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und 6 mal falten. Den Teig in eine gemehlte Brotkastenform (28x16x7 cm) geben, mit etwas Mehl bestreuen und leicht einschneiden.
Zugedeckt nochmals 1 Stunde gehen lassen.


In den kalten Backofen unterste Schiene stellen und bei 100 Grad Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen. Dann aus der Form nehmen und 10 Minuten ohne Form weiterbacken. So werden die Seiten des weichen Brotes etwas stabiler.

Auf ein Kuchengitter stellen und zugedeckt 10 Minuten unter einem Tuch abkühlen lassen. Danach ohne Tuch weiter auskühlen lassen.




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Dienstag, 8. November 2016

Ich habe meine alten Zeitschriften wieder einmal durchgewühlt und diesen Kuchen wieder gefunden. Ein wirkliches leckeres Schätzchen. Apfelkuchen mag ich ja sowieso und mit Cranberrys und der Decke ist dieser Kuchen einfach spitze.


Folgende Zutaten werden benötigt:

• 75 g getrocknete Cranberrys
• 6 EL weißer Rum
• 125 g + 175 g Mehl
• 60 g + 100 g Zucker
• Salz
• 60 g kalte 125 g weiche Butter
• 1 Eigelb + 2 Eier
• 1 kg säuerliche Äpfel
• 4 EL Saft und abgeriebene Zitronenschale von 1 Bio-Zitrone
• 100 g Schlagsahne
• 2 gestrichene TL Backpulver
• 50 g Puderzucker
• 1 EL Hagelzucker ( optional)


Und los geht's:

Cranberrys in 3 EL Rum einweichen. 125 g Mehl, 60 g Zucker, 1 Prise Salz, 60 g Butter in Stückchen, 1 Eigelb und evtl. 1-2 EL kaltes Wasser erst mit dem Handrührgerät und dann kurz im den Händen glatt verkneten. Zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen.

Eine Springform mit 26 cm Durchmesser fetten. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und grob würfeln. Die Apfelwürfel mit 2EL Zitronensaft beträufeln.

125 g Butter, 100 g Zucker, 1 Prise Salz, 2 EL Zitronensaft und die Abgeriebene Schale der Zitrone cremig rühren. 2 Eier einzeln und dann die Sahne unterrühren.175 g Mehl mit Backpulver mischen und kurz unterrühren. Den Teig in die Form streichen. Äpfel und Cranberrys mischen und darauf verteilen.


Den Mürbeteig zwischen 2 Lagen Folie zum Kreis (26 cm Durchmesser) ausrollen. Obere Folie abziehen und mithilfe der unteren Folie den Teig auf die Äpfel legen. Teig leicht andrücken.

Im vorgeheiztem Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C) für ca. 1 Stunde backen. Anschließend den Kuchen auskühlen lassen. Puderzucker und 3 EL Rum verrühren und auf den Kuchen streichen. Mit Hagelzucker bestreuen und trocknen lassen.


Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken,


Eure Tante Reene
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Donnerstag, 21. Juli 2016

SCHEITERHAUFEN

16:49
Was macht man mit übrig gebliebenen Brötchen vom Vortag? Ja, man kann sie trocknen und dann Paniermehl daraus machen. Aber immer ein und dasselbe möchte man ja auch nicht. Deshalb machen wir eine kleine Köstlichkeit zum Nachtisch oder einfach mal zum Kaffee daraus. Wie das Ganze funktioniert, zeig ich euch jetzt. 
Viele werden es vielleicht kennen - SCHEITERHAUFEN.
Einfache Zubereitung aber unheimlich lecker.



Das benötigst du:

• 300 ml Milch
• 4 Eier ,(Kl. M)
• 60 g Puderzucker
• 1 Prise Salz
• 200 g altbackene Brötchen
• 500 g Äpfel
• 5 El Zucker
• 1/2 TL Zimtpulver
• 100 g Sultaninen
• 1 El Butterflöckchen
•  Puderzucker 
• Vanillesauce



Los geht´s:

300 ml Milch, Eier, Puderzucker und Salz in eine große Schüssel geben und kräftig verquirlen. Brötchen in dünne Scheiben schneiden und untermischen. Mind. 10 Min. einweichen, bis sie die Milchmischung aufgesogen haben.
Inzwischen Äpfel schälen, vierteln und entkernen. Die Apfelviertel in dünne Scheiben schneiden. Mit Zucker, Zimtpulver und Sultaninen mischen, zu den Brötchen geben und locker unterheben.
Eine Auflaufform (ca. 25 x 15 cm) fetten und die Brötchenmischung hineingeben. Mit 1 El Butterflöckchen belegen und im heißen Ofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) auf dem Rost im unteren Ofendrittel ca. 40 Min. backen. Mit 1 TL Puderzucker bestreuen und mit Vanillesauce servieren.

Viel Spaß beim Ausprobieren,

Eure Tante Reene
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Samstag, 23. April 2016

Ich habe ein super tolles, leckeres Rezept bei Zauberhaftes Küchenvergnügen entdeckt.
Das sah schon so lecker auf den Bildern aus, da musste ich es einfach heute mal nachbacken und siehe da, es ist noch leckerer als auf den Bilden. Es sind wirklich ein paar Leckerchen und es ist mein erster Plunderteig.



Wie sie zubereitet werden und was ihr dafür benötigt zeige ich euch jetzt.

Ergibt 12 Puddingbrezeln

Für den Pudding:

60g Puddingpulver
500ml Milch
60g Zucker
1/2 Vanilleschote
1 Prise Salz

Für den Teig:

130ml Milch (Zimmertemperatur,nicht wärmer)
21g frische Hefe (1/2 Würfel)
350g Mehl
1 Prise Salz
3 EL Zucker
1 TL Vanillezucker (selbstgemacht)
1 mittelgroßes Ei
150g weiche Butter

Für die Glasur:

Puderzucker
Milch



Und so geht´s:

Zuerst wird der Pudding gekocht. Mit etwas Milch rührt ihr das Puddingpulver an. Die restliche Milch gebt ihr in einen Topf und fügt das Mark einer Vanilleschote, die ausgekratzte Vanilleschote, Salz und Zucker dazu. Wenn die Milch kocht, Vanilleschote entfernen und das angerührte Puddingpulver mit einem Schneebesen einrühren. Noch einmal gut durchkochen und vom Herd nehmen. Den Pudding in eine Schüssel umfüllen und mit Klarsichtfolie abdecken, damit sich keine Haut bildet.


Milch, Hefe, Ei, Zucker, Vanillezucker und das Salz in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren. Jetzt das Mehl dazu geben und mit der Küchenmaschine oder per Hand ordentlich zu einem glatten Teig verarbeiten.
Da der Hefeteig nicht gehen muss, weil die Milch nicht warm war, wird er direkt verarbeitet.
Der Teig wird jetzt zu einem Rechteck ausgerollt. Verstreicht die rechte Seite des Rechtecks mit Butter, die ihr euch vorher in vier Hälften geteilt habt. lasst dabei etwas am Rand frei, damit die Butter beim einschlagen nicht austritt. Die rechte Seite ist mit Butter bestrichen, die linke Seite ist frei. Nun faltet ihr den Teig von links, bis zur Mitte der rechten, mit Butter bestrichenen Seite und dann von rechts, bis zur Mitte des Rechtecks. Der Teig  überlappt mit der anderen eingefalteten Seite.
Nun liegt vor euch ein gefaltetes kleines Rechteck, dass ihr so wie es ist in Folie packt und für 10 Minuten in den Gefrierschrank legt.
Nach 10 Minuten holt ihr den Teig wieder raus aus dem Gefrierschrank und aus der Folie, und rollt ihn wieder zu einem flachen Rechteck und beginnt erneut mit den vorherigen Arbeitsschritten.
Das ganze macht ihr insgesamt 4 Mal.
Durch diese Arbeitsschritte entstehen die feinen schichten nach dem Backen. Solltet ihr beim Ausrollen Butter sehen, so ist dies nicht schlimm.

Wenn ihr den Teig das Vierte Mal aus dem Gefrierschrank holt, rollt ihr ihn wieder zu einem Rechteck, legt es euch hochkant vor euch und schneidet 12 gleich große Streifen herunter. Jeder Streifen wir eine Brezel.

Nehmt euch einen Streifen und dreht beide Enden entgegengesetzt voneinander auf, formt anschließend eine Brezel daraus und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Pro Blech 6 Brezeln. Wenn ihr euch eure Brezeln jetzt anguckt, könnt ihr schon die kleinen Schichten erkennen.
Sind alle Brezeln fertig, rührt ihr den Pudding nochmal glatt, füllt ihn in einen Spritzbeutel mit Sterntülle und spritzt jeweils eine Puddinghaube in die jeweils 2 Löcher der Brezeln. 


Jetzt lasst ihr die Brezeln für 30 Minuten ruhen. Nach der Ruhephase kommen die Brezeln im vorgeheiztem Backofen (Umluft 190 °C) für ca. 13 - 15 Minuten.

Die Brezeln auf dem Backblech abkühlen lassen. Puderzucker mit etwas Milch anrühren und die Brezeln damit bestreichen.

Es geht ganz easy und macht auch noch Spaß.

Ein wirklich tolles Rezept.

Ich wünsche euch auch viel Spaß beim Nachbacken,

Eure Tante Reene






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Dienstag, 9. Juni 2015

Man findet sie fast in jeder Küche - Zitronen.
Zitronen verleihen Kuchen einen fruchtigen Geschmack. 

Zitronenschnitten

Ihr benötigt:

300 g Mehl
225 g weiche Butter
60 g Puderzucker
4 Eier
300 g Zucker
150 ml frisch ausgepressten Zitronensaft
etwas Zitronenschale
Puderzucker zum Bestäuben


Und los geht's:

Den Backofen auf 175 Grad ( Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Von den 300 g Mehl 7 EL beiseite stellen. Das restliche Mehl zusammen mit der Butter und dem Puderzucker zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in eine gefettete rechteckige Auflaufform hineindrücken. Den Boden im Backofen ca. 15 - 20 Minuten abbacken.
Danach in der Form gut abkühlen lassen.


Für den Belag die Eier, Zucker, das übrige Mehl, Zitronensaft und die Zitronenschale mit dem Handmixer 1 Minute gut verquirlen. Die Mischung auf den Boden gießen und für weitere 20 Minuten in den Backofen schieben, bis die obere Masse etwas fester geworden ist.

Den Kuchen nach dem Backen erkalten lassen. Die Schnitten werden beim Auskühlen ganz fest.
Zum Schluss mit Puderzucker bestäuben.

Lauwarm schmecken mir die Zitronenschnitten am Besten.


Viel Spaß beim Ausprobieren

Eure Tante Reene
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Freitag, 22. Mai 2015

Erdbeerzeit, schöne Zeit! 
Heute wieder ein "Nachgemachtes" Rezept von mir, obwohl ich etwas mehr Erdbeeren genommen hatte, weil es mir ziemlich wenig erschien. Und dennoch hätten mehr rein gekonnt meiner Meinung nach. Ich finde die Torte optisch sehr schön, Geschmacklich allerdings ist sie nicht so mein Fall. Man muss weiße Schokolade lieben, wer keine mag sollte den Kuchen auch nicht unbedingt backen, denn die weiße Schokolade schmeckt doch etwas vor. Für meine Familie ist sie eher nichts, sogar meine Schwiegereltern haben sich der Stimme enthalten und lieber mal geschwiegen. Immer ein schlechtes Zeichen. 
Aber Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden und es gibt sehr viele positive Meinungen. 
Deshalb meine Lieben, findet es selbst heraus ob die Torte geschmacklich zu euch passt!


Und das benötigt Ihr:

Teig:

6 Eier
200 g Zucker
1 Prise Salz
130 g Mehl
60 g Stärke
1 TL Backpulver
80 g Kokosraspeln
80 g zerlassenen Butter 
( beim zweiten Mal hatte ich die Butter vergessen, aber der Boden ist trotzdem super geworden)

Erdbeereinlage:

Schale und Saft von einer Zitrone
500 g Erdbeeren 
Vanilleextrakt
3 EL Wasser
2 EL Stärke


Kokoscreme:

400 ml Kokosmilch
200 g weiße Schokolade
75 g Kokosraspeln ( ich hatte 80 g )
500 g Mascarpone
2 TL San Apart + 4 TL San Apart
400 g Sahne


Dekoration:

ungefähr 80 g Kokosraspeln
250 g Erdbeeren
12 Raffaello Kugeln


Und los geht´s:

Zuerst heizen wir den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vor.
Eier, Zucker und Salz mit der Küchenmaschine verrühren lassen bis eine weißcremige Masse entstanden ist.
Mehl, Stärke, Backpulver mischen und in die Masse sieben, vorsichtig unterheben. Kokosraspeln und die flüssige Butter dazugeben und unterheben. Den Teig in die vorbereitete Form einfüllen. Ungefähr 35-40 Minuten backen, immer Stäbchenprobe machen, dann seid ihr immer bestens informiert. Danach komplett auskühlen lassen.

Für die Erdbeereinlage werden 250g Erdbeeren, die Zitronenschale und -saft, sowie Vanilleextrakt püriert. Die Stärke mit dem Wasser vermischen und zu den Erdbeerpüree dazugeben. Erdbeerpüree in einem Topf bei mittlerer Hitze aufkochen lassen und ca. 2-3 Minuten köcheln.

Die Kokosmilch in einen weiteren Topf geben und ca. 10-15 Minuten kochen lassen, so dass die Kokosmilch einreduziert ist. Die weiße Schokolade etwas kleinhacken und in die Kokosmilch einrühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat. Erdbeerpüree und die Kokoscreme abgedeckt in den Kühlschrank stellen und etwas abkühlen lassen.

Den Biskuitteig einmal durchschneiden und das Erdb

eerpüree auf den Boden verteilen. 
Nicht Original so: Die anderen vorbereiteten 250 g Erdbeeren einmal teilen und auf das Erdbeerpüree verteilen.
Einen Tortenring um die Torte legen.
Mascarpone und 2 TL San Apart glatt rühren, Sahne mit 4 TL San Apart seif schlagen. Kokoscreme zur Mascarpone geben und glatt rühren. Von der Sahne ca. 100 g( besser 150 g) beiseite stellen und den Rest unter die Mascarponecreme heben. Kokosraspeln unterheben. 2/3 der Creme auf die Erdbeerfruchteinlage verteilen und den Deckel aufsetzen. Restliche Creme auf den Biskuitdeckel verteilen.
Torte für ungefähr 60 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Den Tortenring entfernen und etwas Schlagsahne am Rand der Torte glatt streichen.
Die komplette Torte mit Kokosraspeln bestreuen, auch am Rand.

Restliche Sahne in einen Spritzbeutel füllen und 12 Rosetten aufspritzen. Dann mit den Raffaello Kugeln und den einen Teil der Erdbeeren dekorieren. Die restlichen Erdbeeren in Scheiben schneiden und an den Rand setzen.

Vor dem anschneiden die Torte für ein halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.


So, nun seid ihr dran und ich wünsche euch "Gutes Gelingen" !



Eure Tante Reene






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Montag, 27. April 2015

SHAKE-TIME

In der Zeitschrift Sweet Dreams sind derzeit einige Rezepte von Smoothies/Shakes zu finden.
Da hieß es am Wochenende - Standmixer rausgeholt und shaken was das Zeug hält.


Ich habe mich gleich für den ersten entschieden, weil ich gespannt war ob man die Butterkekse im Shake herausschmecken würde. Butterkekse im Shake? Wieso tut man die denn da hinein? Als wir ihn getrunken hatten, wussten wir warum. Verdammt, Kekse machen ja satt und zusammen mit Doppelrahmfrischkäse noch mehr und wir haben ihn als Kompott/Dessert getrunken. Wir waren papp-satt. Anstelle eines Stück Kuchens am Nachmittag ist er ideal, vollkommen ausreichend. Muss ja auch nicht immer Kuchen sein.



Himbeer-Bananen-Cheesecake-Shake - cremig,lecker, fruchtig!

Ihr benötigt:

200 g Doppelrahmfrischkäse
375 ml fettarme Milch
60 g Zucker
200 g TK-Himbeeren
1/2 Banane
6 Butterkekse
evtl. frische Himbeeren und 2 Butterkekse als Dekoration

So geht´s:

Doppelrahmfrischkäse mit Milch und Zucker im Standmixer glatt rühren. Dann die TK-Himbeeren und die Banane sowie die Butterkekse dazugeben und alles zu einem cremigen Shake mixen.
Evtl. mit zerkrümelten Butterkeksen als Topping und frischen Himbeeren eiskalt servieren.



LECKER - LECKER - LECKER - LECKER - LECKER - LECKER - LECKER -LECKER


Eure Tante Reene


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